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Umwelttechnik ist eine rein kommerzielle Bezeichnung für eine Technologie. Jede Art von Tätigkeit, notwendig oder nicht, greift in die Beschaffenheit und den Zustand des Mediums ein, in dem sie stattfindet, und erhält entsprechende Reaktionen, begründet in dem Versuch der so genannten Umwelt, einen ausgleichenden Status Quo zu stabilisieren. Daraus ergibt sich die Schlussfolgerung, dass wir die Umwelttechnik nicht von der Gesamtaussage Technik trennen dürfen, um den wahrheitsgemäßen Inhalt der Aussage nicht zu verfälschen. Umwelttechnik bezeichnet ergo lediglich einen bestimmten Entwicklungsstatus der Technologie, die in gesteigerter Form versucht, Rücksichtnahme auf das Medium zu nehmen, in der sie zum Einsatz kommt. Der Vormarsch der "Umwelttechnik" als profitables Geschäft ist, historisch gesehen, nur die Folge der Erkenntnis der Endlichkeit von Ressourcen. "Umwelttechnik" betrifft alle Nuancen der lebenserhaltenden Aktivitäten. Selbst die Technologie unserer Urvorfahren, jagen und sammeln, war ein einflußnehmendes Eingreifen in das Gleichgewicht des natürlichen Lebensraumes. Wenn wir die Endlichkeit der Existenz in die Waagschale werfen, und den Verbrauch von Ressourcen ins Verhältnis zu ihren Vorkommen setzen, so kommen wir unweigerlich zu der Schlussfolgerung, dass die "Umwelttechnik" , also die sinnvolle Nutzung selbiger, eine Überlebensfrage darstellt. "Umwelttechnik" ist also die zwingend objektive Antwort auf den Zustand unseres Lebensraumes Erde. Eben dieser Zustand, der endlich von Wirtschaft und Politik nicht mehr ideologisch zu verschleiern ist, der der Wissenschaft die notwendige Bühne für die Verbreitung der Erkenntnisse bietet, erzeugt ein Bewustseinserwachen der Masse Mensch, welches nicht ignoriert werden kann. Das größte Problem ist die regionale Differenz der Technologie, die regionale Differenz der "Lebensqualität", die regional extrem differenzierte Fähigkeit der Menschen rein bildungsmäßig die Ernsthaftigkeit der Lage zu erfassen. In diesen Regionen ist das wirkliche Argument für die "Umwelttechnik" die sichtbare, spürbare und damit auf die Existenz einflussnehmende Reaktion der "Umwelt" im weitesten Sinne. "Umwelttechnik" ist trotzdem nur eine Technik, weiter nichts. Ihre Innovationsgeschwindigkeit wird mehr oder weniger von der Kraft getrieben, die die Wechselwirkung von Technologie und Umwelt hervorruft. Die menschliche Existenz auf dem Planeten Erde ist endlich, diese Tatsache muss man anerkennen. Die unmittelbare Abhängigkeit von diesem "Umweltteil" erzwingt eine Objektivität bei der Beachtung desselben. Die Änderung des Begriffes Technik in "Umwelttechnik", besonders in seinen psychischen Inhalten und Definitionen, muss eine Aufgabe ersten Ranges weltweit sein. Ob da von irgendwem irgendwelche Verträge anerkannt werden oder nicht, ist völlig bedeutungslos. Entscheidend ist immer das Maß der Einflussnahme des Menschen auf den Raum seiner Existenz. Mittlerweile ist der Wirkungsgrad von Technologien so eminent gesteigert, dass eine Wirkung weltweite Reaktionen der natürlichen Systeme hervorruft. "Umwelttechnik" ist eine Chance das Existenzende temporal in die Zukunft zu verschieben. "Umweltkatastrophen" gibt es nicht. Diese Ereignisse stellen lediglich den Versuch der "Natur" dar, auf Veränderungen des ihm innewohnenden Systemausgleichs zu reagieren. "Umwelttechnik" ist die Überlebenstechnologie, die als einzige ihre Gültigkeit hat. Ziehen wir jede "Technik" da hinein, denn da gehört sie hin.

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