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In der Sicherheitstechnik geht es um die Risiken der Industriegesellschaft. Mensch und Umwelt sind diesen Risiken ausgesetzt. Besonders konzentriert sich die Sicherheitstechnik dabei auf bestimmte Risiken, so die Risiken die mit dem Gebrauch der Technik entstehen, die mit dem Betrieb von industriellen Anlagen entstehen und die Risiken, die mit dem Umgang von Stoffen verbunden sind. Bei der Sicherheitstechnik gibt es gesetzliche Vorschriften. Diese sollen der Arbeitssicherheit dienen. Das ist die Sicherheit, die bei der Arbeit zum Schutz der Gesundheit vorhanden sein soll. Dazu gehört ebenso der Umweltschutz. Die meisten Menschen verstehen unter Sicherheitstechnik Einrichtungen wie Informationsschutz oder Objektschutz. Unter dem Begriff Sicherheitstechnik werden auch Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit und Betriebssicherheit in Bezug auf Maschinen benutzt. Deswegen sollte man darauf achten, dass alle Beteiligten sich auf eine Interpretation von der Sicherheitstechnik einigen. Bei der Sicherheitstechnik wird in verschiedenen Arten unterschieden. Der Anspruch in einer unmittelbaren Sicherheitstechnik besteht darin, dass man technische Erzeugnisse so entwickelt, dass es keine Gefahren gibt. Ist dies mit einer unmittelbaren Sicherheitstechnik nicht möglich, kommt die mittelbare Sicherheitstechnik zum Einsatz. Durch diese versucht man dann, mit Hilfe von sicherheitstechnischen Mitteln die Gefahren zu mindern, die von dem technischen Gerät ausgehen. Man benutzt dafür Schutzeinrichtungen. Darunter gibt es Verschiedene. Da gibt es die trennenden Schutzeinrichtungen, wie Verdeckungen, die abweisenden Schutzeinrichtungen, wie Fingerabweiser, die ortsbindenen Schutzeinrichtungen wie Zweihandbedienungen oder die Schutzeinrichtungen mit der Annäherungsfunktion wie eine Lichtschranke. Kann durch mittelbare und unmittelbare Sicherheitstechniken nur ein geringer Schutz erbracht werden, wird von der hinweisenden Sicherheitstechnik mit Hinweisschildern bzw. Warnschildern vor den möglichen Gefahren gewarnt. Die vier Verfahren, in denen man unterscheidet, sind die PAAG- Verfahren, die Fehlerbaumanalyse, die Ausfalleffektanalyse oder die Ereignisaufbauanalyse. Im Arbeitssicherheitsgesetz regelt man das Berufsbild eines Sicherheitstechnikers. Darin unterscheidet man in dem Sicherheitstechniker, dem Sicherheitsingenieur und dem Sicherheitsmeister. Es gibt auch noch andere Bereiche als die Tätigkeit als Sicherheitsingenieur in einem Betrieb. So können Absolventen in Büros arbeiten, bei Aufsichtsbehörden, bei der Berufsgenossenschaft, bei Versicherungen oder auch bei der Feuerwehr. Seit ca. 1975 kann man Sicherheitstechnik studieren. Dies ist in Wuppertal möglich.

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