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Frei-freie-Zeit Schon in der Überschrift wird deutlich, dass wir uns fragen müssen, wovon wir reden. Freizeit, was ist das? Freie Zeit wovon ? Wann ist Freizeit, wo verbringen wir sie, wie wird sie genutzt, was tun wir während dieser Zeit, wer organisiert diese Zeit mit wem und warum, welche Mittel und Instrumentarien wenden wir an, um sie möglichst für uns optimale Regenerationserfolge zu erzielen? Wie man erkennen kann, hat Freizeit so viele Facetten, dass es fast unmöglich ist, alle in wenigen "Formeln" zu erfassen. Hier tut sich ein weites Feld der Marktforschung auf, deren Ziel in der profitablen Bedürfnissuche nach Freizeitartikeln besteht, die dann in der industriellen Nutzung dieser Erkenntnisse zu animierenden Freizeit-Artikeln führt. Es kommt darauf an, zielgenau die Freizeit-Gewohnheiten zu analysieren. Diese Gewohnheiten der Freizeit-Nutzung kann man durch Differenzierungen und Schaffung von "Bedürfnissen" zu Gewinnmaximierungen nutzen. Die Freizeitartikel-Industrie darf dabei nicht außer Acht lassen, dass je nach sozialer und finanzieller Stellung des Kunden, seiner Umgebung Bedingungen, die Produktion der "Freizeitartikel" in stark niveaudifferenzierter Form vorliegen müssen, da sie ansonsten nicht verkäuflich und damit nicht profitabel sind. Wir bezeichnen Freizeit als solche, in der wir nicht für "Geld" als Vergütung unserer Arbeitsleistung aktiv sind. Wir versuchen Freizeit in dieser Definition dort zu gestalten, wo die geringst mögliche Ähnlichkeit mit dem Ort unseres "Gelderwerbes" besteht. Da in der jetzigen Zeit die Entfernung zu solchen Orten wächst, ist die Voraussetzung von Transportlogistik gegeben. Aber diese muss sich ebenfalls deutlich von der "Berufsverkehrslogistik“ unterscheiden. Das schafft die psychische Bereitschaft an "Freizeit Orten" die dort vorhandenen Freizeitartikel in bereits lockerer Stimmung anzunehmen. Diese in "Freizeit Parks" logistisch konzentrierten Angebote müssen in etwa das wirtschaftliche Durchschnittsniveau der Kunden unbedingt beachten, um nicht durch "Neidgefühle" beeinträchtigt zu werden, was die Wiederholungswünsche stark negativ beeinflusst. Einer der wichtigsten Faktoren ist die Preisgestaltung zur Nutzung von Freizeitartikeln. Hier ist das oben erwähnte "Durchschnittsniveau" der pekuniären Kundenkraft die Messlatte, die anzulegen ist. Daraus ergibt sich eine an verschiedenen Orten und Angebotsqualitäten Gestaltung der vorgehaltenen aktiv oder passiv zu erlangenden Freizeit Gestaltung. Diese Feststellung ist eine Herausforderung für die Freizeitartikel Werbeindustrie. Sie muss durch entsprechendes Geschick die Kundenströme so zu lenken versuchen, dass eine nicht zu deutlich wahrnehmbare Vermischung verschiedener Pekuniärkräfte, unter Hinweis auf die oben erwähnten Neidgefühle, erfolgt. Freizeit in der dargestellten Definition ist der wichtigste Regenerationsfaktor zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit. Da auf Grund der Umgebungsvariante des Individuums eine ortsnahe Ausführung fast undurchführbar geworden ist, kann durch eine auf wissenschaftlicher Basis beruhende Freizeitartikel Industrie unbedingt profitabel wirksam sein. Die Schaffung von Bedürfnissen nach Freizeitartikeln im gerade bestehenden Sog von Trends, die schneller Evolutionen unterworfen werden, sind eine Chance für die Abschöpfung von Finanzmitteln, die eventuell doch in irgendwelchen "Sparstrümpfen" stecken. Dabei ist ein Freizeitartikel keineswegs als nur "Gegenstand" zu sehen. Nein, Freizeitartikel bezeichnet als Sammelbegriff alles, was im Rahmen von Freizeitnutzung zur Anwendung kommen kann.

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